Ried Altenberg Blaufränkisch
Auszeichnungen | Jahrgangsinformationen | Kellerdaten
Beschreibung
Der Blaufränkisch aus der Ried Altenberg wächst am warmen Südhang, wo toniger Boden und Muschelkalk die Grundlage bilden. Die süd-südwestliche Ausrichtung und die starke Sonneneinstrahlung fördern eine intensive Reife, während der Muschelkalk dem Wein Präzision, Spannung und Eleganz verleiht. So entsteht ein Blaufränkisch mit Tiefe, Würze und großem Lagerpotenzial. Im Glas zeigt er sich kraftvoll und vielschichtig, mit klarer Frucht, feinem Tannin und lebendiger Säure. Am Gaumen wirkt er kompakt und straff, bleibt dabei aber stets ausgewogen. Ein charaktervoller Blaufränkisch, der besonders gut zu dunklem Fleisch, Wildgerichten, Schmorgerichten, würzigen Speisen und gereiftem Käse passt. Dekantieren empfohlen.
Selektive Handlese. Bio. Vegan.
Auszeichnungen
Altenberg Blaufränkisch 2022
- 98+ Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2021
- 100 Punkte: A la Carte 2025
- 96 Punkte: Falstaff Weinguide 2024/25
- 4 Sterne Vinaria
Altenberg Blaufränkisch 2020
- 97 Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2019
- 99 Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2018
- 94 Punkte Falstaff
Auszeichnungen
Altenberg Blaufränkisch 2022
- 98+ Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2021
- 100 Punkte: A la Carte 2025
- 96 Punkte: Falstaff Weinguide 2024/25
- 4 Sterne Vinaria
Altenberg Blaufränkisch 2020
- 97 Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2019
- 99 Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2018
- 94 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2017
- 97 Punkte Falstaff
- 96 Punkte A La Carte
Auszeichnungen
Altenberg Blaufränkisch 2022
- 98+ Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2021
- 100 Punkte: A la Carte 2025
- 96 Punkte: Falstaff Weinguide 2024/25
- 4 Sterne Vinaria
Altenberg Blaufränkisch 2020
- 97 Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2019
- 99 Punkte A La Carte
- 96 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2018
- 94 Punkte Falstaff
Altenberg Blaufränkisch 2017
- 97 Punkte Falstaff
- 96 Punkte A La Carte
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Mehr InformationenJahrgänge & Kellerdaten
2022
Kellerdaten
Ernte: 29.09.2022
Abfüllung: 27.05.2025
Alkohol (Vol%): 13,5
Säure (g/Liter): 5,2
Restzucker (g/Liter): 1,3
Formate (in Liter): 0,75 | 3 | 6
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2022: Schöne Frucht und gute Struktur
Das Jahr 2022 startete wie schon 2021 und 2020 mit einem sehr trockenen Winter ohne Niederschläge. Durch die kühlen Temperaturen bis in den April verzögerte sich der Austrieb und somit hatten wir keine Probleme mit Spätfrost. Der erste ergiebige Regen kam zu Pfingsten, etwa 2 Wochen nach der Blüte. Danach hatten wir wieder heiße und trockene Bedingungen.
Im September begannen wir mit der Lese bei idealen Bedingungen. Warme Tage und kühle Nächte brachten eine schöne Frucht und gute Struktur.
Die Weißweine haben eine schöne Frische und zeigen sich sehr trinkfreudig. Die Rotweine haben reife Gerbstoffe, eine schöne Saftigkeit und Eleganz.
Bio
Vegan
2021
Kellerdaten
Ernte: 05.10.2021
Abfüllung: 30.07.2024
Alkohol (Vol%): 13,5
Säure (g/Liter): 6,4
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75 | 1,5 | 3 | 6
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2021: Schöne Frucht und Spannung
Nach einem nicht zu frühen Austrieb sind wir vom Spätfrost komplett verschont geblieben. Die anschließende Blüte ist sehr gut verlaufen, da das Wetter geradezu Ideal war.
Die trockene und heiße Witterung im Sommer sorgte für eine gute Reife der Trauben.
Ende August hatten wir nochmal besonders gute Bedingungen. Die Nächte wurden kühler (12°C) und unter Tags war es nicht zu heiß (25°C). Durch die kühlen Nächte und dem Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht baute sich eine besonders schöne Frucht und Spannung auf.
Lesebeginn war in der 2. Septemberwoche und bis 08.10. konnten wir bei besten Bedingungen all unsere Trauben ernten.
Bio
Vegan
2020
Kellerdaten
Ernte: 26.09.2020
Abfüllung: 19.07.2023
Alkohol (Vol%): 14,0
Säure (g/Liter): 6,2
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75 | 3 | 6
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2020: Eleganz und Struktur
Nach einem extrem trockenen Winter hatten wir erneut einen sehr frühen Austrieb. Auch die erste Vegetationsphase war von Trockenheit geprägt. Erst Ende Mai kamen die langersehnten Niederschläge.
Der Sommer hingegen war nicht zu heiß mit regelmäßigen Niederschlägen. Durch die biodynamische Bewirtschaftung kamen die Reben mit diesen speziellen Anforderungen sehr gut zurecht.
Die Ernte begann in der zweiten Septemberwoche bei sehr guten Bedingungen. Wir hatten warme Tage und kühlere Nächte, wodurch die Frucht und Eleganz sich schön ausprägen konnten.
Bio
Vegan
2019
Kellerdaten
Ernte: 26.09.2019
Abfüllung: 10.05.2022
Alkohol (Vol%): 14,0
Säure (g/Liter): 6,0
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75 | 3 | 6
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2019: Perfekte Reife mit schöner Struktur und geringen Mengen
Nach einem milden und trockenen Winter folgte ein früher Austrieb. März und April waren überdurchschnittlich warm. Der Mai brachte uns endlich den langersehnten Regen und die kühlen Temperaturen, die die Vegetation etwas verlangsamen ließ. Ab Juni war der Jahresverlauf dann wieder von Hitze und Trockenheit geprägt. Durch die lehmigen Böden wurden die Reben dennoch gut mit Wasser versorgt. Ab Mitte August wurden die Nächte schon etwas kühler und der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht brachte viel Struktur und Eleganz in die Weine. Die Lese begann in der ersten Septemberwoche mit gesunden und perfekten Trauben.
Bio
Vegan
2018
Kellerdaten
Ernte: 19.09.2018
Abfüllung: 13.04.2021
Alkohol (Vol%): 14,5
Säure (g/Liter): 5,7
Restzucker (g/Liter): 1,8
Formate (in Liter): 0,75 | 3 | 6
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2018: Kalt und warm, perfekt dosiert
Endlich wieder ein kalter Winter mit tiefen Temperaturen! Bei deutlichen Frostphasen erfrieren Schädlinge und Pilzsporen, das erleichtert den Pflanzenschutz. Der März war sehr kühl und regenreich – somit war in den Böden genug Feuchtigkeit für den Vegetationsstart gespeichert. Im April hatten wir Rekordwerte von bis zu 30 °C. Die hohen Temperaturen und das ausreichend vorhandene Wasser ließ die Reben schnell wachsen. Dadurch setzte die Blüte zwei Wochen früher als sonst ein. Das Wetter blieb warm, vierzehn Tage nach der Blüte setzten Regenfälle ein, die den Trauben die Möglichkeiten gaben, viele Extraktstoffe einzulagern. Die Ernte war mit Ende August sehr früh, doch die Trauben hatten seit der Blüte hundert Tage lang Zeit, um physiologisch ideal auszureifen. Ein Jahrgang, der sehr harmonisch und zugänglich ist. Die Premium-weine haben kräftige, reife Gerbstoffe und Tannine und sind somit perfekt für eine längere Lagerung geeignet.
Biodynamisch
Vegan
2017
Kellerdaten
Ernte: 28.09.2017
Abfüllung: 21.08.2020
Alkohol (Vol%): 13,5
Säure (g/Liter): 6,9
Restzucker (g/Liter): 1,1
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2017: Ein bewegtes Jahr
Es begann mit einem sehr milden Winter und einem frühen Austrieb im März. Drohende Spätfrostschäden konnten wir gemeinsam mit Kollegen mit Räuchern im Weingarten abwehren. Der Rauch verhinderte, dass in den frühen Morgenstunden die schlagartige Erwärmung durch die Sonne die Zellkerne der gefrorenen Trauben schädigt. Der Jahresverlauf war von Trockenheit und Hitze geprägt. Hier halfen uns wieder die lehmigen Böden mit ihrem hohen Wasser-speicherpotenzial. So konnten die Reben über längere Zeit versorgt werden. Mitte August begannen die Nächte etwas kühler zu werden. Dies brachte Frucht und Eleganz. Die Lese begann Ende August mit gesunden, vollreifen Trauben – wegen der Trockenheit zwar in etwas geringeren Mengen, dafür aber in bester Qualität.
Biodynamisch
Vegan
2016
Kellerdaten
Ernte: 01.10.2016
Abfüllung: 02.05.2019
Alkohol (Vol%): 13,0
Säure (g/Liter): 5,9
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2016: Zählt zu den großen Jahrgängen
Die hohe physiologische Reife und die niedrigeren pH-Werte garantieren hohes Lagerpotenzial und damit über viele Jahre Trinkfreude.
Die Vegetationsphase startete sehr früh – bereits im März begann der Austrieb. Spätfrost fügte vor allem in den ebenen Lagen am Heideboden den Weingärten schwere Schäden zu. Glücklicherweise blieben die Toplagen verschont, da die eiskalte Luft durch die Hanglagen abfließen konnte. Ein niederschlagsreiches Jahr, wir hatten von Juni bis Ende Juli immer wieder ausreichend Regen. Dadurch konnten die Reben ausreichend Nährstoffe aufnehmen und die Trauben viele Extraktstoffe einlagern.
August und September waren trocken und warm mit kühlen Nächten, sodass die Trauben perfekt ausreifen konnten. Da es nicht zu heiß wurde, konnten auch die Weißweinsorten und unser Pinot Noir animierende Frische und Frucht aufbauen.
Biodynamisch
Vegan
2015
Kellerdaten
Ernte: 01.10.2015
Abfüllung: 02.05.2017
Alkohol (Vol%): 13,0
Säure (g/Liter): 5,9
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2015: Perfekte Bedingungen für elegante Weine
Ein guter Winter mit ausreichender Wasserversorgung bildete die Basis für ein ausgeglichenes Jahr. Der Vegetationsverlauf war stabil, einzelne Hitzeperioden im Sommer blieben ohne negativen Einfluss.
Besonders erfreulich war die Lese im September: Mit dem Wechsel in eine etwas kühlere Wetterphase konnten wir bei besten Bedingungen ernten. Das Traubenmaterial war gesund und reif, die Bedingungen nahezu ideal.
Der Jahrgang bringt strukturierte, elegante Weine mit Tiefe und klarem Herkunftsausdruck hervor.
Biodynamisch
Vegan
2013
Kellerdaten
Ernte: 10.10.2013
Abfüllung: 20.06.2015
Alkohol (Vol%): 13,0
Säure (g/Liter): 5,4
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15
Jahrgangsbeschreibung
2013: Zwischen Regen und Hitze
Nach einem milden Winter war das Frühjahr bis weit in den Juni hinein ungewöhnlich kalt und nass. Intensive Regenphasen prägten die erste Hälfte des Jahres und verzögerten den Vegetationsverlauf deutlich.
Ab Mitte Juni folgte ein abrupter Wetterumschwung: Es wurde heiß und trocken, so extrem wie selten zuvor. Zum ersten Mal wurden bei uns 40 Grad gemessen. Diese Phase hielt bis Ende August an, bevor erste Niederschläge einsetzten. Trotz dieser Gegensätze präsentierte sich die Lese stabil.
Die Trauben waren gesund und erstaunlich balanciert – ohne Hitzecharakter. Der Jahrgang brachte strukturierte, würzige Weine mit klarer Eleganz und bemerkenswerter Tiefe hervor. 2013 zeigt großes Lagerpotenzial.
Biodynamisch
Vegan
2012
Kellerdaten
Ernte: 25.09.2012
Abfüllung: 08.05.2014
Alkohol (Vol%): 14,0
Säure (g/Liter): 5,3
Restzucker (g/Liter): 1,1
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2012: Früh, heiß und konzentriert
Ein milder Winter leitete das Jahr ein, gefolgt von kritischen Frostphasen im Mai, die wir zum Glück ohne Schäden überstanden haben.
Danach dominierte Trockenheit, Niederschläge blieben über weite Strecken aus. Die Reben kamen mit den Bedingungen gut zurecht, nicht zuletzt dank unserer lehmigen Böden und der grundsätzlich niedrigen Erträge.
Die Lese begann bereits Ende August und verlief zügig, auch weil die Mengen sehr gering waren.
2012 brachte konzentrierte, dichte Weine mit Fülle und Kraft. Trotz ihrer Üppigkeit zeigen sie bereits in der Jugend viel Charme und verfügen gleichzeitig über ein beachtliches Reifepotenzial.
Biodynamisch
Vegan
2011
Kellerdaten
Ernte: 27.09.2011
Abfüllung: 27.05.2013
Alkohol (Vol%): 14,0
Säure (g/Liter): 6,3
Restzucker (g/Liter): 1,3
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2011: Ein Ausnahmejahrgang
Abgesehen von einigen Spätfrostnächten im Frühjahr, die glücklicherweise ohne Folgen blieben, verlief das Jahr nahezu ideal.
Der Sommer war etwas kühler, mit regelmäßigen Niederschlägen zur richtigen Zeit und ausreichend Sonnenschein. Extreme Hitze blieb aus, was den Reben eine gleichmäßige und langsame Reife ermöglichte. Ab Mitte August zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite: sonnig, aber nie zu heiß.
Die Trauben blieben gesund, konnten ihre Frucht langsam entwickeln und bewahrten eine schöne Frische. Die Lese verlief reibungslos, das Lesegut war perfekt.
2011 zählt für uns zu den besten Jahrgängen, die wir je vinifiziert haben.
Biodynamisch
Vegan
2010
Kellerdaten
Ernte: 07.10.2010
Abfüllung: 21.06.2012
Alkohol (Vol%): 12,5
Säure (g/Liter): 6,0
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2010: Kalt, lang – und überraschend gut
Ein kühler Jahrgang mit vielen Niederschlägen und kaum Sonnen- oder Hitzephasen prägte das gesamte Vegetationsjahr. Die Bedingungen stellten hohe Anforderungen an Geduld und Selektion.
Die Lese begann vergleichsweise spät, dafür entwickelten die Reben in den Toplagen eine beeindruckende Ausdauer. Gerade der Blaufränkisch profitierte von den Hanglagen in südlicher Richtung, die noch Wärme aufnehmen konnten. Zudem sorgte die kühle Witterung dafür, dass sich Botrytis und Pilzkrankheiten kaum durchsetzen konnten.
Die Reifeperiode war ungewöhnlich lang. Trotz aller Herausforderungen überraschte uns der Jahrgang mit fruchtbetonten, lebendigen Weinen mit schöner Frische. Auch der Pinot Noir zeigte sich von seiner besten Seite. Die Lagen-Blaufränkisch wurden 2010 ganz bewusst gefüllt – die Ergebnisse sprechen für sich.
Biodynamisch
Vegan
2009
Kellerdaten
Ernte: 29.09.2009
Abfüllung: 19.04.2011
Alkohol (Vol%): 13,5
Säure (g/Liter): 5,8
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2009: Kraftvoll und ausgewogen
Der Winter brachte viel Schnee und sorgte für eine ausgezeichnete Wasserversorgung im Boden.
Ab April stellte sich frühsommerliche Hitze ein, begleitet von wiederkehrenden Gewittern, die zwar intensiv, aber ohne größere Schäden verliefen. Trotz dieser Wetterextreme waren die Bedingungen im Weingarten ideal – die Reben wurden gleichmäßig versorgt und entwickelten sich sehr gut.
Die Lese begann Anfang September und verlief ruhig und unkompliziert. Das Traubenmaterial war gesund und reif.
2009 brachte kräftige, füllige Weine mit Struktur, die dennoch eine überraschende Eleganz zeigen – ein Jahrgang mit Charakter und Ausgewogenheit.
Biodynamisch
Vegan
2007
Kellerdaten
Ernte: 12.09.2007
Abfüllung: 20.07.2009
Alkohol (Vol%): 12,5
Säure (g/Liter): 6,1
Restzucker (g/Liter): 1,4
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2007: Früh, trocken und beeindruckend tiefgründig
Ein milder Winter leitete das Jahr ein, gefolgt von einer außergewöhnlich frühen Blüte im Mai. Danach dominierte Trockenheit – Regen blieb über weite Strecken aus.
Die Arbeit im Weingarten gestaltete sich dadurch unkompliziert, erforderte aber genaues Beobachten der Reben. Dank unserer konsequenten Ertragsreduktion konnten die Rebstöcke den Trockenstress gut ausgleichen.
Die Ernte begann bereits im August – eine der frühesten überhaupt – doch die Reifezeit betrug mindestens 100 Tage von der Blüte bis zur Ernte. Das Traubenmaterial war konzentriert und in perfektem Zustand. Der Jahrgang brachte würzige, tiefgründige Weine mit großem Lagerpotenzial hervor – besonders der Blaufränkisch überzeugte mit außergewöhnlicher Qualität.
Biodynamisch
Vegan
2006
Kellerdaten
Ernte: 12.09.2006
Abfüllung: 20.07.2008
Alkohol (Vol%): 12,5
Säure (g/Liter): 6,1
Restzucker (g/Liter): 1,4
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2006: Der erste biodynamische Jahrgang – und ein großer
2006 war unser erster Jahrgang unter biodynamischer Bewirtschaftung – und gleich eine echte Herausforderung.
Ein kühler Winter und ein später Austrieb führten in ein Jahr, das lange von hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Niederschlägen geprägt war. Die Arbeit im Weingarten, besonders in der Laub- und Grünpflege, verlangte viel Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl.
Erst ab Mitte August stellte sich stabiles, trockenes Wetter ein. Das war der Wendepunkt: Die Trauben konnten gesund ausreifen und zeigten sich bei der Lese in hervorragendem Zustand.
Der Jahrgang brachte saftige, kernige Weine mit Tiefe und Spannung – 2006 zählt für uns zu den ganz großen.
Biodynamisch
Vegan
2004
Kellerdaten
Ernte: 23.10.2004
Abfüllung: 18.07.2006
Alkohol (Vol%): 13,5
Säure (g/Liter): 6,5
Restzucker (g/Liter): 1,0
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2004: Spät, fruchtbetont – und mit großem Potenzial
Ein feuchter, nicht zu kalter Winter und ein später Austrieb prägten den Start ins Jahr. Die Vegetation war durch regelmäßige Niederschläge begleitet, der Sommer zeigte sich ausgewogen mit sonnigen Phasen und ab August kühleren, aber trockenen Bedingungen.
Die Reife erfolgte langsam und gleichmäßig – mit dem 30. September verzeichneten wir den spätesten Lesebeginn, seit ich für die Weine verantwortlich bin. Die Trauben präsentierten sich mit viel Frucht, Tiefe und Klarheit. Während andere Regionen unter zu viel Regen litten, fanden wir bei uns optimale Bedingungen vor.
2004 brachte charaktervolle Weine mit großem Lagerpotenzial.
Biodynamisch
Vegan
2003
Kellerdaten
Ernte: 12.09.2003
Abfüllung: 08.07.2005
Alkohol (Vol%): 14,0
Säure (g/Liter): 6,0
Restzucker (g/Liter): 2,2
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2003: Heiß, früh – und kraftvoll
2003 zählt zu den klassischen Hitzejahren. Nach einem noch kühlen Winter setzte ab dem Austrieb eine lange Phase mit großer Hitze und Trockenheit ein.
Die Ernte begann bereits in der dritten Augustwoche – eine der frühesten überhaupt. Die Erträge waren gering, das Traubenmaterial konzentriert und vollreif.
Der Jahrgang brachte fleischige, kräftige und üppige Weine hervor, die dennoch nicht an Spannung verloren haben. Besonders die Pinot Noirs zeigten eine überraschende Frische und Eleganz.
2003 steht für Dichte, Ausdruck und Reife.
Biodynamisch
Vegan
2002
Kellerdaten
Ernte: 24.09.2002
Abfüllung: 12.07.2004
Alkohol (Vol%): 13,0
Säure (g/Liter): 6,2
Restzucker (g/Liter): 1,6
Formate (in Liter): 0,75
Serviertemperatur: 15°
Jahrgangsbeschreibung
2002: Konzentriert, elegant – und rar
Ein trockener Winter leitete das Jahr ein, Regen fiel nur selten – dafür genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Vegetation verlief insgesamt ruhig, geprägt von eher trockenen Bedingungen, die den Reben einiges abverlangten.
Das Ergebnis waren kleine, konzentrierte Beeren mit dichter Struktur. Die Erträge fielen sehr gering aus, doch die Qualität war überzeugend.
2002 brachte elegante, zugleich kraftvolle Weine mit Spannung und Tiefgang – ein Jahrgang, der durch seine Klarheit und Präzision in Erinnerung bleibt.
Biodynamisch
Vegan